St. Anna, Vogt: Sternsingeraktion 2021

Auch wenn die Sternsinger dieses Jahr nicht von Haus zu Haus ziehen konnten, so haben sie doch den Segen zu Ihnen nach Hause gebracht. Auch hier waren wir auf die Unterstützung zahlreicher Helfer beim Briefe packen und verteilen angewiesen und möchten uns auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für die Mithilfe bedanken. Wir danken allen Spendern, die die diesjährige Sternsingeraktion, welche anders als gewohnt abgelaufen ist, unterstützt haben.

Liebe Sternsingerkinder,

wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr wieder gemeinsam mit euch den Segen in die Häuser bringen können!

Euer Sternsingerteam

Anja, Victoria und Eva

Auch in diesem Jahr können wir auf stolze Ergebnisse der Sternsingeraktion blicken.

Das ist besonders erfreulich, da wir mit Blick auf die Corona-Pandemie wirklich schwierigen Bedingungen gegenüberstanden. 

Ein herzliches Dankeschön unseren Sternsingerteams, den Kindern, die die Briefe gemalt haben und unseren Briefträgern, die in den Straßen unterwegs waren und Ihnen die Sternsingerpost gebracht haben.

Ihnen allen ein herzliches Vergelt's Gott für die in den Spendentütchen eingegangenen Gelder. 

St. Anna, Vogt:  5.295,44 Euro

St. Magnus, Waldburg: 5.320,00 Euro

St. Cassian, Hannober: 1.115,00 Euro

Somit konnten unsere Kirchenpflegerinnen insgesamt 11.730,44 Euro an das Kindermissionswerk in Aachen überweisen. 

Ebenfalls allen ein herzlicher Dank, die ihre Spende gleich auf das Spendenkonto des Kindermissionswerkes überwiesen haben!

Wir freuen uns sehr, dass wir Dank Ihrer Spenden und Eures Engagements die wertvolle Arbeit in zahlreichen Projekten auf der ganzen Welt für Kinder fördern können. 

Aktuelle Informationen aus unserer Seelsorgeeinheit

  • card_giftcard "Wie jedes Jahr?" - Worte zum neuen Jahr 2021

    Liebe Leserin, Lieber Leser,

    vielleicht haben Sie am Silvesternachmittag um 16:10 Uhr auch die Ökumenische Vesper aus der Jugendkirche eli.ja Saarbrücken gesehen. Unter der Überschrift „Wie jedes Jahr?“ hielten eine evangelische Pfarrerin und ein Jugendpfarrer einen Rückblick auf das Jahr 2020 und wagten einen Ausblick auf 2021. Die musikalische Umrahmung der Vesper war eigenwillig modern … altbekannte und zeitgenössische Musik hatten ihren Platz – ein Hörgenuss, wie ich finde.

    Ein Gedanke hat mich besonders angesprochen und ist vielleicht auch ein bisschen mein Motto für den Start ins neue Jahr. Zu hören war das Lied „Von guten Mächten treu und still umgeben“, das der evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer im Jahr 1944 in KZ-Haft geschrieben hat; es ist der letzte erhaltene theologische Text vor seiner Hinrichtung durch die Nazis im Jahr 1945. Schon alleine die Zeilen zu hören oder zu singen und dabei zu wissen, dass Bonhoeffer sie in einer solch ausweglosen Situation und mit dem Tod vor Augen schreibt, zeugt von seinem Glauben und Vertrauen auf Gott hin. Im Blick zurück auf das Jahr 2020 klingt mir die 2. Strophe noch in den Ohren; dort heißt es: „Noch will das Alte unsere Herzen quälen, noch drückt uns böser Tage schwere Last – ach Herr, gib unseren aufgescheuchten Seelen, das Heil, für das du uns geschaffen hast.“ (Das ganze Lied finden Sie im Gotteslob bei der Nummer 430.)

    Auch solche Worte machen die 2020 erlebten Momente, die Einschränkungen, alle Einsamkeit, das immer wieder Neu- und Um-denken, alles Leid und alle Trauer, vielleicht sogar den Tod nicht ungeschehen, aber sie zeugen von einer Zuversicht, dass Gott uns für sein „Heil“ vorgesehen hat.

    In welchem Bild stellen Sie sich das neue Jahr vor?

    Ich habe über diese Frage nachgedacht … mir gefällt die Vorstellung, das Jahr sei eine große Geschenk-Kiste. Da ist sicherlich schon manches drin, einiges kann ich nur erahnen oder nicht genau erkennen, vieles weiß ich noch nicht, manches wird schwierig oder gar traurig sein. Aber eines ist klar: ich werde jede Menge schöne Dinge und Erlebnisse in meine Jahreskiste packen und so dafür Sorge tragen, dass ich am Ende des Jahres 2021 auch auf viel Schönes zurückblicken kann.

    In diesem Sinne Ihnen allen ein wirklich gutes neues Jahr.

    Es grüßt Sie herzlich im Namen des Pastoralteams – Ihre B. Wiltsche

  • face Aktuelle Maßnahmen in unserer Seelsorgeeinheit - Absagen von Veranstaltungen in den Gemeindehäusern und Jugendräumen

    Aufgrund der in Deutschland am 2.11.2020 in Kraft getretenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie müssen viele Veranstaltungen in unseren Gemeindehäusern und in den Jugendräumen ausgesetzt werden. Aus Rottenburg haben wir die Mitteilung erhalten, dass auch im Dezember keinerlei Veranstaltungen stattfinden dürfen; Ausnahmen sind lediglich dringende Sitzungen wie z.B. KGR-Sitzungen mit wichtigen Themen. Die Gemeindehäuser bleiben vorerst bis 8.1.2021 geschlossen.  

    Wir bedauern sehr, dass wir gezwungen sind, unsere Aktivitäten weiter einzuschränken, zugleich sind wir aber überzeugt, dass wir alle zusammenhelfen müssen, um die Infektionszahlen wieder in den Griff zu bekommen - und wir hoffen, dass sich bald eine positive Veränderung ergibt und wir wieder durchstarten können.

    Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und hoffen sehr, dass Sie alle gesund bleiben!

    Im Namen des Pastoralteams - B.W.

  • face Informationen zur Feier der Gottesdienste

    Liebe Gemeindemitglieder,

    wir freuen uns sehr, wenn Sie mit uns Gottesdienst feiern.

    Hier finden Sie die wichtigsten Informationen aus unserer Seelsorgeeinheit:

    • Es wird weiterhin nur eine begrenzte Zahl von Mitfeiernden bei allen Gottesdiensten geben. Die Zahl orientiert sich an der Größe des Kirchenraumes. Zwischen den Mitfeiernden muss mindestens 1,5 Meter Abstand nach allen vier Seiten gewährleistet sein. Familienmitglieder, die in einer häuslichen Gemeinschaft leben, werden nicht getrennt. Die einzelnen Sitzplätze sind gekennzeichnet. Alle Mitfeiernden müssen einen Sitzplatz haben. Stehplätze sind nicht möglich.  Diese Regel gilt sowohl für die Eucharistiefeiern und Wort-Gottes-Feiern, wie auch für andere Gottesdienstformen wie Rosenkranz, Anbetung und Andachten. Beim Betreten und Verlassen der Kirche ist ebenso der Mindestabstand einzuhalten. Menschenansammlungen an den Ein- und Ausgängen darf es nicht geben. In St. Anna - Vogt finden 58 Personen, in St. Magnus - Waldburg 60 Personen und in St. Cassian - Hannober 28 Personen Platz.

    • Im Eingangsbereich wird es die Möglichkeit zur Handdesinfektion geben.

    • Auf den Gemeindegesang muss leider verzichtet werden, da dieser ein besonderes Infektionsrisiko birgt. Darum werden Vorsänger eingesetzt.

    • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für alle Gottesdienstbesucher ist verpflichtend.

    • Es ist eine vorherige Anmeldung zu den Gottesdiensten notwendig. Diese können Sie telefonisch zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros oder per Mail tätigen. Durch die begrenzte Gottesdienstbesucherzahl kann es vorkommen, dass keine freien Plätze mehr vorhanden sind. Dann können Sie sich gleich für einen der nächsten Gottesdienste vormerken lassen. Bitte haben Sie Verständnis, dass Sie sich nicht gleich für alle Gottesdienste und Feiern eintragen lassen können. Das würde unsere Arbeit zwar erleichtern, wäre aber unter diesen gegebenen Umständen anderen gegenüber nicht gut.

      Hier mehr erfahren

    • Personen mit Krankheitssymptomen können nicht an den Gottesdiensten teilnehmen.

    • Über das Vorgehen bei Taufen und Beerdigungen werden Sie vom Pfarrbüro informiert.

    Ich grüße Sie herzlich, auch im Namen von Herrn Pfarrer Krieger und Frau Wiltsche, mit der Bitte um Gottes Segen für Sie.

    Ihr Edgar Briemle, Pfarrer

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    Wir sind für Sie da

    Unsere Sekretärinnen und wir hauptamtlichen Mitarbeiter sind zu den üblichen Öffnungszeiten telefonisch und per Mail zu erreichen, nach telefonischer Anmeldung können Sie nun auch wieder ins Pfarrbüro kommen.

    In unseren Gemeindehäusern finden derzeit keine Veranstaltungen statt

     

     

  • face Nachbarschaftshilfe Vogt

    Liebe Nachbarschaftshelfer/innen, Liebe Gemeindemitglieder,

    es ist eine schwierige Zeit und die Kontaktbeschränkungen lasten vielen, nicht nur den alten und kranken Menschen, auf der Seele. Wir Menschen sind soziale Wesen und leben von der Gemeinschaft und der Verbundenheit mit anderen. Da 50% aller Haushalte Singlehaushalte sind, lässt die Vermutung zu, dass es zu einer vermehrten Vereinsamung von Menschen aller Altersklassen kommen wird.

    Wir sind deshalb alle aufgefordert, trotz Corona und Kontaktbeschränkung, unsere Mitmenschen nicht aus den Augen zu verlieren, sondern hinzusehen und hinzuhören, wo Menschen unsere Nähe, unseren Zuspruch, unsere Ohren brauchen. Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit lassen wir sensibel unsere Blicke über unseren Gartenzaun hinaus in die Nachbarschaft schweifen, denn dort  gibt es sicher den einen oder anderen Menschen, der sich über einen Besuch, ein Gespräch oder ein Telefonat freuen würde. 

    Liebe Gemeindemitglieder,

    bitte scheuen Sie sich selber auch nicht uns zu kontaktieren, wenn Sie gerne besucht oder angerufen werden möchten. Für uns von der Nachbarschaftshilfe ist das christliche Gebot der Nächstenliebe nicht nur ein schöner Slogan auf unserem Flyer, nein wir wollen für unseren Nächsten, unseren Nachbarn, unseren Mitchristen da sein und helfen wo Hilfe nötig ist. - Denn was Ihr dem Geringsten meiner Brüder oder Schwestern nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.-

    Auch unser Einkaufs-Service steht Ihnen noch weiterhin kostenlos zur Verfügung.

    Liebe Nachbarschaftshelfer/innen,

    wir sind Ihnen allen sehr, sehr dankbar für Ihren Einsatz, gerade in diesem Jahr. Ohne Sie gäbe es keine Nachbarschaftshilfe und gerade die ist für unsere Gemeinde als Aushängeschild der Kirchen nicht mehr wegzudenken. Wir brauchen Sie, Sie sind uns wichtig. Bitte bleiben Sie uns und diesem wichtigen Dienst noch lange treu.

    Für die Nachbarschaftshilfe und die beiden Kirchen

    Susanne Brillisauer, Einsatzleitung (Tel. 07506/444)

    Karolin Schäch, Abrechnung

  • face Die Notbetreuung der Nachbarschaftshilfe Waldburg startet wieder
  • face Die Firmtermine wurden ein weiteres Mal abgesagt

    Aufgrund der ab 13.12.2020 neuerlich geltenden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wurden alle Firmungen von unserer Diözese Rottenburg-Stuttgart abgesagt.

    Wir bedauern sehr, dass unsere 27 Firmbewerber*innen das Sakrament der Firmung durch Weihbischof Matthäus Karrer nicht wie geplant im Januar in der Basilika in Weingarten empfangen können. Alle Termine sind "auf unbestimmte Zeit" verschoben, wie es in der Mitteilung des Ordinariates heißt.

    Sobald sich ein neuer Termin abzeichnet, melden wir uns bei Ihnen.

    Wir bitten um Ihr Verständnis!

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