Finden Sie hier immer die neusten Mitteilungen und Informationen aus unserer Seelsorgeeinheit und den Gemeinden

  • add Aktuelle Maßnahmen aufgrund der Corona-Pandemie: Schließung unserer Gemeindehäuser

    Aufgrund der in Deutschland am 2.11.2020 in Kraft getretenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie müssen viele Veranstaltungen in unseren Gemeindehäusern und in den Jugendräumen ausgesetzt werden. Aus Rottenburg haben wir die Mitteilung erhalten, dass bis 31.3.2021 keinerlei Veranstaltungen stattfinden dürfen; sogar dringende Sitzungen müssen digital stattfinden.

    Die Gemeindehäuser bleiben bis auf Weiteres geschlossen.  

    Wir bedauern sehr, dass wir gezwungen sind, unsere Aktivitäten weiter einzuschränken, zugleich sind wir aber überzeugt, dass wir alle zusammenhelfen müssen, um die Infektionszahlen wieder in den Griff zu bekommen - und wir hoffen, dass sich bald eine positive Veränderung ergibt und wir wieder durchstarten können.

    Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und hoffen sehr, dass Sie alle gesund bleiben!

  • add Informationen zur Feier der Gottesdienste

    Liebe Gemeindemitglieder,

    wir freuen uns sehr, wenn Sie mit uns Gottesdienst feiern.

    Hier finden Sie die wichtigsten Informationen aus unserer Seelsorgeeinheit:

    • Es wird weiterhin nur eine begrenzte Zahl von Mitfeiernden bei allen Gottesdiensten geben. Die Zahl orientiert sich an der Größe des Kirchenraumes. Zwischen den Mitfeiernden muss mindestens 1,5 Meter Abstand nach allen vier Seiten gewährleistet sein. Familienmitglieder, die in einer häuslichen Gemeinschaft leben, werden nicht getrennt. Die einzelnen Sitzplätze sind gekennzeichnet. Alle Mitfeiernden müssen einen Sitzplatz haben. Stehplätze sind nicht möglich.  Diese Regel gilt sowohl für die Eucharistiefeiern und Wort-Gottes-Feiern, wie auch für andere Gottesdienstformen wie Rosenkranz, Anbetung und Andachten. Beim Betreten und Verlassen der Kirche ist ebenso der Mindestabstand einzuhalten. Menschenansammlungen an den Ein- und Ausgängen darf es nicht geben. In St. Anna - Vogt finden 58 Personen, in St. Magnus - Waldburg 60 Personen und in St. Cassian - Hannober 28 Personen Platz.

    • Im Eingangsbereich ist die Möglichkeit zur Handdesinfektion gegeben.

    • Auf den Gemeindegesang muss leider verzichtet werden, da dieser ein besonderes Infektionsrisiko birgt. Darum werden Vorsänger eingesetzt.

    • Bitte beachten Sie, dass das Tragen einer OP-Maske oder eine Mund-Nasen-Bedeckung in FFP2-Qualität (oder nach Standard KN95) für alle Gottesdienstbesucher verpflichtend ist.

    • Es ist eine vorherige Anmeldung zu den Gottesdiensten notwendig. Diese können Sie telefonisch zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros oder per Mail tätigen. Durch die begrenzte Gottesdienstbesucherzahl kann es vorkommen, dass keine freien Plätze mehr vorhanden sind. Dann können Sie sich gleich für einen der nächsten Gottesdienste vormerken lassen. Bitte haben Sie Verständnis, dass Sie sich nicht gleich für alle Gottesdienste und Feiern eintragen lassen können. Das würde unsere Arbeit zwar erleichtern, wäre aber unter diesen gegebenen Umständen anderen gegenüber nicht gut.

      Hier mehr erfahren

    • Personen mit Krankheitssymptomen können nicht an den Gottesdiensten teilnehmen.

    • Über das Vorgehen bei Taufen und Beerdigungen werden Sie vom Pfarrbüro informiert.

    Ihr Edgar Briemle, Pfarrer

  • add Die Firmungen sollen im Juni stattfinden
  • flare Tag der Ewigen Anbetung in unserer Seelsorgeeinheit

    Eine gute und alte Tradition mit ganz viel Tiefgang und großer Bedeutung für die Welt, das Land, die Kirchen, die Diözese, die Gemeinden, die Menschen und für sich selbst ist der „Tag der Ewigen Anbetung“. Diese Tradition wird in verschiedenen Diözesen gepflegt und gehalten, so auch in unserer. An jedem Tag im Jahreskreis hält eine oder auch mehrere Gemeinden oder Gemeinschaften einen solchen festgelegten Tag. Meistens beginnt er mit einem Gottesdienst und wird dann mit dem Segen beschlossen. An diesem Tag wird das Allerheiligste, die Eucharistie, das Brot des Lebens, der Liebe und des Friedens, die Hostie in der Monstranz, zur Anbetung, Verehrung und Betrachtung auf den Altar oder den Tabernakel gestellt. Während dieser Zeit sind immer Beterinnen und Beter vor Ort zur Betrachtung, Anbetung, Stille, zum Gebet und Verweilen.

    In dieser Verehrung pflegen die Beterinnen und Beter eine ganz wunderbare Verbundenheit mit Jesus und bilden zugleich eine große Gebetsgemeinschaft mit allen Gemeinden der Diözese und untereinander. Sie beten füreinander und so auch miteinander und tragen neben ihren eigenen Anliegen die der Kirche und Welt beherzt vor Gott, bringen IHM ihren Dank, ihre Bitten und Sorgen.

    Stellen Sie sich das einmal vor, jeden Tag im Jahr betet irgendwo in der Diözese jemand in den Anliegen der Zeit und Welt und ganz besonders auch für Sie, für uns! Grund zum Beten gibt es wahrlich genug. Davon zeugen auch die vielen Gebetsbitten, die mir persönlich zugetragen werden - per Mail, im Brief, am Telefon, bei Besuchen oder auch auf dem Weg. Und es ist wichtig, dass wir diese Gebetsanliegen ernst nehmen und sie vor Gott tragen. Die Menschen vertrauen darauf, vertrauen sich uns an mit allem was sie belastet, beschäftigt und Sorgen bereitet – oftmals auch schlaflose Nächte.

    Die Kraft des Gebetes darf man nicht unterschätzen. Die Gebetsgemeinschaft und Verbundenheit im Gebet ist ganz wichtig. Darum möchte ich an dieser Stelle ganz besonders den treuen Beterinnen und Betern danken, die das ganze Jahr über für uns beten und jetzt vor allem an den Tagen der Ewigen Anbetung uns und Ihm ihre Zeit und ihr Herz schenken, für uns da sind und so auf diesem Weg für uns Sorge tragen.

    Ein herzliches Vergelt‘s Gott dafür!

     

    Die Tage der Ewigen Anbetung in unserer Seelsorgeeinheit sind immer folgende:

    Hannober am 11.Mai,

    Vogt am 15. Mai und

    Waldburg am 16. Mai.

    Sie sind immer an diesen Tagen in der jeweiligen Kirche eingeladen, mitzubeten.

     

    Variation zu Psalm 23

    Beim Herrn kann ich mich bergen,

    bei ihm geht es mir gut.

    Er gibt mir immer wieder einen Augenblick der Stille,

    eine Atempause, in der ich zu mir komme.

    Er stellt mir Bilder vor die Seele,

    die mich sammeln und mir Gelassenheit geben.

    Oft lässt er mich mühelos etwas gelingen,

    und es überrascht mich selbst, wie zuversichtlich ich sein kann.

    Ich merke: Wenn man sich diesem Herrn anvertraut,

    bleibt das Herz ruhig.

    Obwohl vieles auf mich einströmt,

    brauche ich doch nicht den Frieden zu verlieren.

    Er ist in jeder Stunde da und in allen Dingen,

    und so verliert alles sein bedrohliches Gesicht.

    Oft – mitten im Gedränge –

    Gibt er mir ein Erlebnis, das mir Mut macht.

    Das ist, als ob er mir eine Erfrischung reichte,

    und dann ist der Friede da und eine tiefe Geborgenheit.

    Ich spüre, wie meine Kraft dabei wächst,

    und wie mir mein Tagewerk gelingt.

    Beim Herrn will ich mich bergen

    Bei ihm geht es mir gut.

    Verfasser unbekannt

     

    Ihr Pfarrer Edgar Briemle

     

     

    Hannober,

    Dienstag, 11.05.2021

    10:00 Uhr

    Aufgrund der Bauarbeiten in der

    Kirche St. Cassian wird das Allerheiligste in der

    St. Cassian-Kapelle (Hustenkapelle) ausgesetzt.

    Leider müssen die Betstunden wegen des geringen

    Platzangebotes nichtöffentlich stattfinden. Die Betstunden

    werden von verschiedenen Mitgliedern unserer

    Kirchengemeinde gestaltet, und Sie sind herzlich

    eingeladen, von zu Hause aus mitzubeten.

    (Hausgebet im Gotteslob Nr. 592,

    Andachtsabschnitte 675,1 und 676,1)

    17.00 Uhr Abschluss mit eucharistischem Segen

    Vogt,

    Samstag, 15.05.2021

    9.00 Uhr

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Kirche St. Anna Vogt

    Eröffnung der Ewigen Anbetung mit Aussetzung des Allerheiligsten, anschließend Betstunden

    Bis 10.00 Uhr  - Frau Wöhrle und Frau Schneider

    10.00 - 11.00 Uhr  - Frau Geyer und Herr Waggershauser

    11.00 - 12.00 Uhr - Frau Geyer und Frau Tenhündfel

    12.00 – 13.00 Uhr  - Frau Meier und Herr Rogg

    13.00 – 14.00 Uhr  - Oase der Stille

    14.00 – 15.00 Uhr  - Frau Geyer und Frau Schönig

    15.00 – 16.00 Uhr  - Mütter beten

    16.00 – 17.00 Uhr – Frau Ernst und Frau Geiger

    17.00 – 18.00 Uhr – Frau Sauter und Frau Reber

    18.00 Uhr Abschluss mit eucharistischem Segen

    Waldburg, Sonntag, 16.05.2021

    8.45 Uhr

    Kirche St. Magnus, Waldburg

    Eucharistiefeier,

    anschl. Eröffnung der ewigen Anbetung mit Aussetzung des Allerheiligsten, anschl. Betstunden

    10.00 – 11.00 Uhr Senioren

    11.00 – 12.00 Uhr M. Wegele und H. Pfleghar

    12.00 -  13.00 Uhr Stille

    13.00 -  14.00 Uhr A. Godhoff und H. Hämmerle

    14.00 – 15.00 Uhr Frauenbund

    15.00 – 16.00 Uhr Barmherzigkeitsstunde

    16.00 – 17.00 Uhr Lobpreis

    17.00 Uhr Abschluss mit eucharistischem Segen

  • nach-gedacht: Weg-Gedanken ...

    Liebe Weiterdenker:innen,

    vergangenen Sonntag beim Nachmittagsspaziergang ist dieses Bild auf einem Feldweg unterhalb der Süh in Richtung Berg entstanden.

    Mir sind beim Laufen zwei Gedanken gekommen; zum einen ein Liedtext, den ich hier leider aus urheberrechtlichen Gründen nicht im Original aufschreiben darf, deshalb zitiere ich ihn sinngemäß: diesen Weg gehe ich, manchmal ist er steinig, manchmal ist er unbequem, manchmal aber auch wunderschön, er führt mich durch das Leben, durch die Landschaft und zeigt mir ihre Schönheit. Genau so war es: die Natur erwacht aus dem Winterschlaf, Vögel zwitschern überall, das Gras wird langsam wieder saftig grün, blauer Himmel über mir und die ersten Bäume blühen – das war die schöne Seite des Weges.

    Der zweite Gedanke ist nicht wirklich auf dem Bild zu sehen. Zu sehen ist nur, dass der Weg um eine Biegung führt; ich sehe nicht, wie der Weg nach der Kurve sein wird. Wird er sich eben weiter durch die Frühlingslandschaft schlängeln, mich steil bergauf oder abschüssig in einen Tobel bringen?

    Dieser Blick auf den Weg scheint mir für unsere momentane Situation ein guter Vergleich zu sein. Wir fahren seit langer Zeit „auf Sicht“, irgendwie immer bis zur nächsten Biegung. Wir hoffen darauf, dass es nach all den Einschränkungen besser werden wird und sich unser Zusammenleben normalisiert. Wir wünschen uns und halten die Regeln ein, damit sich die Zahlen der Corona-Pandemie nach unten entwickeln. Wir sehnen herbei, dass es endlich wieder Perspektiven gibt für so viele Selbständige, Einzelhändler, Künstler:innen und Gastronome, für uns Eltern, für unsere Kinder, Jugendlichen und für die älteren Menschen. Wir brauchen einen Ausblick für die Lehrer und Erzieher:innen und für diejenigen, die wichtige Entscheidungen treffen und für alle, die sie dann an der Basis umsetzen müssen. Im Grunde kann man diese Aufzählung noch endlos weiterschreiben, jede/r von uns ist noch immer in der gleichen Situation und so richtig ein Ende ist leider nicht in Sicht…

    Für den Sonntagsspaziergang hatte ich mich dafür entschieden, das schöne Wegstück einfach nur zu genießen, mir die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen und aufzuatmen. Ich kann nur hoffen, dass ich mir ein bisschen was davon in die Woche hinein bewahren kann, die sicherlich wieder eine Flut neuer Meldungen und Informationen bringen wird und hoffentlich auch ein paar gute Nachrichten.

    Das wünsche ich Ihnen und mir -

    Ihre B. Wiltsche

Pfingstaktion von "Renovabis"

 

Jedes Jahr lädt die 1993 vom Zentralrat der Deutschen Katholiken gegründete Solidaritätsaktion „Renovabis“ zum Beten der Pfingstnovene (vom 14.5.-23.5.2021) ein, bringt aktuelle Themen auf den Tisch, nimmt die Menschen in Mittel- und Osteuropa in den Blick und sammelt Spenden für zahlreiche Projekte.

Wirklich sehr interessante Materialien können Sie über die Homepage von Renovabis einsehen, zum Teil herunterladen und auch bestellen unter www.renovabis.de.

 

Der Name der Aktion ist ihr Programm „Renovabis faciem terrae“ – das heißt übersetzt „Du erneuerst das Antlitz der Erde“ (Psalm 104).

 

Herzliche Einladung zum Mitbeten, Spenden und Weiterdenken. 

Mit Roxy und Gani durch Pfingsten

Pfingsten – stürmische Zeiten, Feuer und Flamme, Geburtstag der Kirche,
Heiliger Geist.
Pfingsten – da ist was los, und das bringt einiges in Bewegung.
Pfingsten ist ein Fest, das Mut macht und neue Kräfte freisetzt. Gerade in dieser Zeit sind das Perspektiven, die gut tun und die wir Menschen brauchen. Mit den Maskottchen Roxy Ross und Gani Gans lassen wir uns deshalb vom Heiligen Geist ergreifen und in Bewegung bringen.
Dafür gibt es Ideen für das Pfingstfest, um es zuhause gestalten zu können. Zudem gibt es Tipps für die Ferien. Dabei rückt z. B. auch Fronleichnam in den Blick.
Wenn ihr auch die Pfingstferien mit Roxy und Gani verbringen wollt, dann begleitet euch dieses Pfingstabenteuer. Jeden Tag haben die zwei eine neue Idee für euch.

Hier findet ihr alles, was ihr dafür braucht: Roxi und Gani