border_color Zeitlicher Ablauf der Fragebogenaktion von September 2016 bis Februar 2017

Allen Haushalten mit einem oder mehreren katholischen Bewohnern wurde Anfang September 2016 ein Fragebogen zugestellt; außerdem lagen an verschiedenen Plätzen im Ort weitere Bögen zum Mitnehmen aus.

Mit diesem Fragebogen wollten wir allen Gemeindemitgliedern die Möglichkeit geben, zum einen Ihre Wahrnehmungen zur Kirchengemeinde/Kirche im Moment anzusehen und zum anderen einen Blick in die Zukunft unserer Kirche zu wagen. Bis Mitte Oktober standen in den drei Kirchen unserer Seelsorgeeinheit Wahlurnen, in die ausgefüllte Fragebögen eingeworfen werden konnten. Außerdem standen die Briefkästen der Pfarrbüros als Abgabestelle zur Verfügung.

Von den 3127 ausgegebenen Fragebögen haben wir 235 Stück zurückerhalten, das macht 7,5% aus. 

Das Prozess-Team machte sich im November und Dezember an die Arbeit und hat zunächst einmal alle Antworten in eine Exeltabelle übertragen und sie so digital erfasst. Dann ging es an die Auseinandersetzung mit den zum Teil sehr ausführlichen Einzelantworten. In 2er- und 3er- Teams wurde jede einzelne Frage und die darauf gegebenen Antworten durchgearbeitet und hier bestimmte Überschriften oder Schlagworte gefunden, unter denen die Aussagen zusammengefasst wurden. Eine Darstellung aller einzelnen Antworten wäre eine Überforderung für die Präsentation gewesen. 

Die beiden Veranstaltungen zur Vorstellung der Umfrageergebnisse waren in Waldburg mit 16 Personen und in Vogt mit 9 Personen plus jeweils das gesamte Prozess- und Pastoralteam besucht. Die Teams stellten jeweils die Fragen vor, die sie auch bearbeitet hatten. 

Alle Fragen und die gegebenen Antworten nehmen die Kirchengemeinderäte mit auf die Klausur, die am 17. und 18. März 2017 in Regina Pacis, Leutkirch stattfindet. Aus den Schlagworten werden wir dort einige Bereiche auswählen, an denen wir für die nächste Zeit arbeiten wollen. 

So wollen wir tatkräftig an unseren Gemeinden und der Seelsorgeeinheit arbeiten, damit sie zukunftsfähig bleiben oder werden. 

Für das Prozess-Team B. Wiltsche, GR